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Orthomolekulare Medizin

 

'Orthomolekulare Medizin ist die Behandlung durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.' (Linus Pauling, Begründer der Orthomolekularen Medizin, Biochemiker und zweifacher Nobelpreisträger)

 

Entsprechend sind die Basis der Orthomolekularen Medizin die sogenannten "Orthomolekularen Substanzen". Das sind 'Mikronährstoffe' = Nährstoffergänzungen, die in einer bestimmten Menge und in einer bestimmten Konzentration dem Körper zugefügt werden.

 

Orthomolekulare Produkte werden in der modernen Gesundheitsmedizin unter anderem deshalb eingesetzt, weil es als gesichert gilt, dass unsere Nahrung heute weit weniger Nährstoffe enthält, als erwartet, denn wir ziehen in immer kürzerer Fruchtfolge auf ausgelaugten Böden massenhaft Pflanzen hoch. Wir leben in einer zunehmend toxisch belasteten Umwelt, welche durch eine Vielzahl schädlicher Prozesse (mechanische und chemische) zahlreiche Nahrungsmittel ernährungsphysiologisch entwertet. Darüber hinaus nehmen wir Nahrung zu uns, die zum Großteil industriell verändert ist. Vor allem Personen mit erhöhtem Nährstoffbedarf, wie Senioren, Schwangere, Stressbelastete und auch Sportler stellen demzufolge Risikogruppen für versteckte Mangelsituationen dar.

 

Orthomolekulare Medizin dient dementsprechend zur gezielten Therapie und auch zur Vorbeugung und stellt zusätzlich eine wirksame unterstützende Behandlungsmaßnahme bei zahlreichen Grunderkrankungen dar.

 

 

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